I would like to thank all our Aussi families in Perth, Crab Claw Island, Hobart, Townsville and Sydney- its your special hospitality which made Australia even more beautiful! : Thank you so much for your warm welcome! Catch you later mates...




Last but not least
Sydney
Nach ein paar Fahrtagen sind wir am 22. Juni in Sydney angekommen. Glücklicherweise hatten wir eine Anlaufstelle, sonst hätten wir nicht gewusst, wo wir unseren ganzen Kram lassen sollten. Denn um ein Auto verkaufen zu können, muss alles raus- und Ihr koennt Euch gar nicht vorstellen, wieviel Zeug in einen Landcruiser passt! Die ersten paar Tage in Sydney haben wir also damit verbracht, die Betty checken zu lassen, sie zu putzen, auszuräumen und Werbung für sie in allen möglichen Backpacker-Hostels auszuhängen. Später begaben wir uns in die Auto-Verkaufs-Hölle - tief unten im 2. Untergeschoss eines Parkhauses und fernab des Sonnenlichts und der Wärme: der Backpacker Car Market im Stadtviertel Kings Cross. Hier verbrachten wir tapfer 5 lange Tage, bis die Betty endgültig einen neuen Besitzer fand und wir befreit waren. Mit den anderen Autoverkäufern aus allen möglichen Ländern vertrieben wir uns in den Auto-Katakomben die Zeit mit Kartenspielen, über Autos reden und Freibier trinken (wer seine Kiste endlich los wird, muss Bier für die anderen holen). Außerdem konnte man sich da unten vermittels unendlich vieler Sprüche, die von vergangenen Autogeschichten im Car Market erzählen, weiterbilden... Manchmal sind wir auch abends mit der Kamera los und haben die Wahrzeichen Sydneys abgelichtet. Sydney wird mir als Mischug aus Autoabgasgerüchen, bunten abendlichen Skylights und sonderbaren religiösen Eindrücken in Erinnerung bleiben... Am 16. Juli geht unser Flug - dann sind unsere 10 1/2 Monate Australien vorbei...Das Zeitgefühl ist völlig verwirrend: einerseits haben wir so viel erlebt, andererseits kommt es mir nicht vor, fast ein gesamtes Jahr unterwegs gewesen zu sein... 




Fraser Island
Momentan befinden wir uns seit dem 11.6. auf der Sandinsel Fraser Island- ich glaube sogar, die größte aus Sand bestehende weltweit. Sie ist touristisch sehr erschlossen, obwohl man hier unbedingt ein Allradauto braucht und es nicht ganz ohne ist, durch weiche sandige Inlandtracks oder bei Ebbe am Strand entlang zu fahren. Salzwasser ist sehr ungesund für Autos. Es haben wohl schon mehr als genug Leute ihr eigenes oder ein gemietetes Auto buchstäblich in den Sand gesetzt, kurz bevor die Flut kam.
Einige touristische Attraktionen dieser Insel haben wir uns nicht entgehen lassen- so beispielsweise einen glasklaren Süßwassersee, ein altes Schiffswrack oder einen Felsen mit toller Aussicht.
Nach den ersten Tagen auf der touristischen Ostseite haben wir uns auf die Westseite der Insel verdrückt und sind somit ganz allein auf einer Campstelle- den Warnhinweisen auf Mosquitos und Sandfliegen sei dank! An einem schicken Stück Strand gelegen, genossen wir die letzten paar Tage hier. Gleich nebenan ist eine Creekmündung, die ein enormes Ebbe-Flut-Spiel hat und in der Millionen kleiner Soldier Crabs herum krabbeln und sich das Seegras schmecken lassen, wobei sie widerum Nahrung für niedliche kleine Kugelfische und für Vögel sind. Leider wollten keine Fische Nahrung für uns sein...
Die hier lebenden Dingos sind wohl die reinsten Australiens. Überall sind Warnschilder aufgestellt, wie man mit Essen und Essensresten sowie Zelten umgehen soll: alles was lecker riechen könnte so schnell wie möglich ins Auto packen - ja nicht ins Zelt. Dieses offen lassen und Schlafsäcke ins Auto, wenn man nicht am Camp ist – so können neugierige Vierbeiner bei Abwesenheit der Zweibeiner ins Zelt schauen ohne es erst kaputt reißen zu müssen...Wir haben hier bisher noch keinen Dingo gesehen.
Unsere Zeit hier in Australien rennt- wir rennen mit. Fraser Island war das letzte große Abenteuer. Wir haben noch eine Woche unterwegs, dann wollen wir in Sydney sein und das Auto verkaufen- die letzten Tage werden purer Stress.....
Die Ostküste entlang
Cairns ist mittlerweile auch schon wieder ca. 1500 km entfernt. Langsam aber sicher bewegen wir uns in Richtung Sydney. Je südlicher wir kommen, desto besiedelter ist die Gegend- es wird immer schwieriger ein schönes Plätzchen zu finden, wo man frei sein Camp aufschlagen kann. Überall hier wird Zuckerrohr und alle möglichen Früchte (Zitrusfrüchte , Bananen, Ananas, Avocados, ...) angebaut, hin und wieder sind Regenwaldstücke zugegen. Abgeschiedenheit gibt es immer weniger- dafür trifft man jetzt immer öfter Leute, mit denen man ins Plaudern kommt.
Da fanden wir beispielsweise das Golden Hole, eine wunderschöne Campstelle, nette Leute für ein gemeinsames Feuerchen am glasklaren Fluss, in der Nähe ein Berg zum Wandern inmitten von Regenwald, wo ich die schmerzhafte Bekanntshaft mit dem Stinging Tree machte (ähnlich wie die Brennessel, nur viel stärker und nach Wochen immer noch zu spüren) und wo wir eine interessante kleine Kreatur sahen. Ein paar Tage später hatten wir das Glück, ein Cassowary (großer blauer Laufvogel, der im Regenwald wohnt) für ein paar Sekunden zu sehen- jedoch nicht lang genug, um die Kamera heraus zu holen.
In Townsville hießen uns Jenny und John willkommen – das erste Mal seit 11 Wochen wieder in einem Bett schlafen und bekocht werden wie von Mutti! Und dann gab es da auch einen Internetanschluss und Haustiere zum Knuddeln...Weiter gings nach Cungulla, wo wir mit einem Bekannten endlich mal wieder von einem Boot aus angeln konnten- abends gabs dann lecker Fisch.
Ein weiterer Punkt war das (noch) kleine Touri-Städtchen Airlie Beach. Hier konnte man sehr gut sehen, dass auch Australien nicht aus den Fehlern anderer Touri-Gebiete lernt: es wird gebaut und gebaut ohne Rücksicht auf Natur-Verluste. Regenwaldgrundstücke werden gekauft und verkauft- nur für den Profit Einzelner- das sticht böse ins grüne Herz (ebenso wie der bedenkenlose Umgang mit Müll) – schönste Fleckchen Erde werden durch Menschenhand verschandelt. Manchmal schäme ich mich, ein Mensch zu sein... :(
Fragt man die richtigen Leute, bekommt man gute Tipps. Convey Beach war so ein Hinweis auf die Frage nach einem schönen Ort zum Campen: langer, von Touristen unberührter Strand. Bei Ebbe war der so breit, dass ich 20 Minuten vom Wasser bis zum Dünenbewuchs brauchte- und auf dem Weg dorthin konnte man abertausende von kleinen blauen Soldier Crabs betrachten und hören, wie sie da in Kolonnen durch den nassen Sand tippelten. Wenn man dann abends mit einem netten Aussi kocht und musiziert, könnte der Tag kaum schöner verlaufen sein.
Im Pioneer Valley verbrachten wir ein paar Tage in der Finch Hatton Gorge, einmal in Wazas Bushcamp, einmal in Eungella- bis wir endlich solch ein Tierchen sahen, die es hier gibt: das Platypus – sehr niedlich und kleiner als vorgestellt! Das war der 4. Versuch, es zu sehen! Sie sind sehr scheu.
Viel leichter als erwartet gestaltete sich die Sichtung eines Koalas: kaum war ein Straßenschild mit entsprechender Warnung aufgetaucht, haben wir in der ersten Nebenstraße einen im Baum seinen Eukalyptus mampfen sehen – er hat uns dann beobachtet wie wir ihn beobachteten und war den Baum etwas höher geklettert.
Wenn man dann ein paar Tage später Delphine aus nächster Nähe füttern kann, freut sich das Australien-Reisende-Herz!







Auch mal untertauchen!
...Am 12. Mai verschlang uns die Touristenstadt Cairns (viele Leute, viele Läden und eine künstliche Lagunenbadelandschaft) und ließ uns für ein paar Tage nicht mehr aus ihren Fängen. Und wir ließen dort neben Zeit auch Geld. Da half nur eines: untertauchen! Cairns ist einer der vielen Küstenorte, bei denen das gigantisch große Great Barrier Reef sehr nahe am Festland gelegen ist und daher sehr zum Tauchen einlädt. Zugegebenermaßen war das gesamte Unterfangen sehr touristisch angehaucht (großes Boot und viele Leute an Board), doch eine Erfahrung ist das Tauchen schon wert. Da muss man auf Druckausgleich achten, immer richtig schön atmen und zusehen, dass man nicht andauernd nach oben steigt (wenn die einem zu wenig Gewichte angehängt haben) während man in einem Neophrenanzug steckt. Nebenbei sieht man viele bunte Unterwasserlebewesen vorbeiziehen oder schwimmt an ihnen vorbei.
Nach unseren zwei Tauchgängen packte ich das Schnorchelzeug aus und sah genauso viele bunte Tierchen und Korallen– allerdings weit weniger umständlich und ohne blubbernde Luftblasen vorm Gesicht...

The Tip – Cape York
Zugegeben: bei Betrachtung ganz Australiens befindet sich das Städtchen Cooktown schon sehr weit nördlich. Aber uns war das nicht nördlich genug- es musste die nördlichste Spitze des Kontinentes sein! The Tip, wie die Aussis das Cape York auch nennen, war noch einige Kilometer von uns entfernt, als wir am 22.04. dorthin aufbrachen, um am 2. Mai anzukommen. In den Tagen dawischen hat unser Betty-Auto viel roten Sand aufgewirbelt – das letzte Mal auf unserer Reise durch Australien, denn der größte Teil der Strecke ist unbefestigt.
Dabei hat der 4WD-Fahrer normalerweise die Wahl zwischen dem Old Telegraph Track- einem der rauhesten Pisten Australiens überhaupt und dessen Umgehungsstraße, auch unbefestigt, teilweise sehr sandig und auch nicht ohne. Wir hatten nicht die Wahl, weil erstere Strecke nach der Regenzeit noch geschlossen war. Trotzdem hatten wir genug Fahrspaß. Zum Beispiel bei zwei nicht ganz geheuren Flussquerungen, die nötig waren, um zum Iron Range Nat. Park zu gelangen. Die letzte Strecke zum Chili Beach (Teil dieses Parks) würde in Deutschland nicht mal als Waldweg durchgehen. Doch die Belohnung war ein weißer, von Kokusnusspalmen gesäumter Traumstrand, der nur wenig andere Besucher hatte. Nicht dass wir dort gebadet hätten! Fast ganz Nord-Australien ist krokodilverseucht- entsprechende Schilder stehen an Stränden und Flüssen (interessant bei Flussquerungen- da sollte man nicht im Fluss stecken bleiben...)
Außer dem Chili Beach waren eine schöne Campstelle am Wenlock River und ab und an eine Homestad (teilweise mit Zapfsäulen), eine unverschämt teure Fähre sowie die kleinen Orte im Norden (u.a. Seisia und Bamaga) Punkte auf unserem Weg zum Tip. Nach mehr als 850 km von Cooktown aus kamen wir am Cape York an. Wir verbrachten noch ein paar Tagen an verschiedenen Stränden, um dann am 10. Mai allmählich wieder in bewohnteren Gefilden zu landen...




Cairns nach Cooktown
Irgendwie haben wir es geschafft, dieses Mal in der Touristenstadt Cairns nur kurz unsere Vorräte aufzustocken und dann alsbald via Captain Cook Highway an der Ostküste weiter gen Norden zu tingeln: rechts von uns die Coral Sea mit dem Great Barrier Reef, links von uns viele kleine National Parks, die Regenwaldstücke beherbergen...da gibt es vieles anzusehen. Beispielsweise all die glasklaren Bäche, die dem saftigen Regenwald überall entspringen und Heimat von Fischen und Schildkröten sind. Man kann auch durch Regenwald wandern – so wie in der Mossman Gorge - oder durch Mangroven. Bis zu einem gewissen Punkt sind all diese Attraktionen recht touristisch.
Am Cape Tribulation allerdings trennt sich die touristische ʺNormal-Auto-Fahrer-Spreuʺ vom ʺ4WD-Auto-Fahrer-Weizenʺ. Hier beginnt der Bloomfield Track, der ohne Allrad nicht zu meistern ist – glücklicherweise, denn so konnten wir wieder mehr von der geliebten Abgeschiedenheit genießen. Das taten wir unter anderem an der ziemlich zugigen Weary Bay, wo ich eines abends fast auf eine Schlange getreten war – sah aus wie ein Stock, hat sich dann aber bewegt!
Trotz einer super Angelstelle am malerischen Strand vom Archer Point (von einer alten Anlegestelle aus) hatten wir nicht viel Glück beim Angeln. Umso mehr genossen wir die Abkühlung an einem verborgenen Wasserfall, welcher nur im Allrad erreichbar ist. In der kleinen sympathischen, da touristisch nicht überlaufenen, Stadt Cooktown füllten wir unsere Essens- und Dieselvorräte auf und fuhren nach einer Nacht am Strand weiter – immer weiter in den Norden...

Raus aus dem Staub - Rein in den Regenwald!
Nach all den vielen mehr oder weniger trockenen rot-staubenden Kilometern der letzten Wochen konnten wir mit fast jedem Mt. Surprise folgendem Kilometer mehr gen Nordosten ein immer saftig werdenes Grün erleben - bis wir am 14.4. schließlich bei den ersten Regenwaldstücken in der Gegend um Millaa Millaa angelangt sind. Es ist schon erstaunlich, wie schnell die Flora sich ändern kann- alles ist sehr vom regionalen Klima abhängig! Die Bergkette der Great Dividing Range entlang der Ostküste wirkt hierbei sehr bestimmend. In dem entsprechendem regenwäldlerischem Ambiente taucht auch die dort hausende Fauna auf- große Spinnen, große Schlangen und hungrige Blutegel...Unsere Campstelle war mir nicht so geheuer.


Von Berg zu Berg: Mt. Isa bis Mt. Surprise
Nach Mt. Isa kamen wir an weiteren Outbackperlen wie Cloncurry, Normanton, Croydon und Georgetown vorbei. Da kommt es vor, dass man Lokals an Flüssen angeln sieht- dann holt man die eigenen Angeln heraus und stellt sich dazu. Sehr oft sieht man auch diese schönen Bramen-Rinder: neben oder auf der Straße. Oder man kann alte schöne Häuser & den ältesten Laden des Outbacks bestaunen – nostalgisch sag ich Euch! Andererseits finden sich auch immer mal Häuser mit unverschlüsseltem W Lan Internetzugang, den wir dann kurz vom Auto aus zum Mails lesen nutzen...
In Mt. Surprise gibt es eine große Mienengegend, die wir natürlich in der Hoffnung auf Funde ansteuerten. (An dieser Stelle sei erwähnt, dass jeder in Queensland - wo wir uns seit Urandangi befinden - nach Beschaffung einer günstigen Genehmigung an bestimmten Stellen nach Edelsteinen suchen darf. ) Wir haben auch jeder einen kleinen Topaz gefunden- ich ließ meinen schleifen- jetzt funkelt er in der Sonne :)
Auf dem Rückweg vom Mienengebiet sind wir mit dem Auto in einem Creek stecken geblieben! Da half nur Luft aus den Reifen ablassen, Kram aus dem Auto holen, um es leichter zu machen, den Allrad-Antrieb rein und anschieben- nach einer Stunde hatten wir es endlich geschafft! Glücklicherweise war am Creek kein Salzwasserkrokodil-Warnschild...
Plenty Highway: Von Alice Springs nach Mount Isa
Wir sind ja hier unterwegs, um Dinge zu erleben, die wir immer mal erleben wollten. Dazu gehoert auch, verschiedene Arten des Sich-Geld-Verschaffens auszuprobieren. Einmal wäre da das übliche Arbeiten, was wir schon in Kununurra mit den Melonen und in Crab Claw mit Klo putzen taten. Dann kann man sein Glück im Casino testen- naja, da hatte ich in Darwin ja nicht so den Erfolg.
Eine weitere Option ist das Finden von Schätzen...Nun heißt der Plenty (engl. Überfluss) Highway nicht umsonst so: einerseits vielleicht wegen des vielen Platzes- man sieht nur selten mal Autos auf dem meist unbefestigten Highway. Andererseits sind es aber vielleicht auch die vielen Edelsteinfundorte, die in den Namen einfließen. Kurzum: wir versuchten unser Glück und sind auch ein bisschen fündig geworden- zum Reich-Werden hat es aber nicht gelangt. In den (Halb-)Edelsteinmienen am Highway konnten wir Zirkon und Granat finden und uns von Glimmer blenden lassen.
Außerdem hatte wir auf dem Highway das Glück, den Eindruck einer Panne (wir hatten nur Diesel aus einem Kanister aufgefüllt) bei einem Cowboy aus der Luft zu hinterlassen, so dass er mit seinem Helicopter neben uns anhielt und nachfragte. Er war so nett, jeweils einen von uns kurz durch die Gegend zu fliegen- na das hat aber gekribbelt im Bauch- vor allem, weil es da keine Tür gab! Du bist einfach nur angeschnallt wie im Auto, aber selbst wenn er sich gedreht hat, so dass die Erde direkt unter einem ist- man fällt nicht raus!? (Die treiben übrigens Rinder zusammen von der Luft aus und der helfende Vierbeiner sitzt die ganze Zeit mit im Helicopter.)
Anschließend waren wir in Urandangi kurz im Pub eingekehrt, um die dortige "Lokalpolitik" von der Kneiperin erzaehlt zu bekommen: sind die Straßen des kleinen Kaffs im Nirgendwo verdreckt, wird das Pub geschlossen. Ergo kümmern sich die Aborigines um müllfreie Straßen, denn sie sind die wichtigsten Kunden des Pubs. Hört sich vielleicht böse an, aber Aborigines & Alkohol ist ein Thema für sich.
Am 5.04. kamen wir leicht verzweifelt in Mount Isa an: dieser bloede Kühler war schon wieder (zum 3. Mal) kaputt - und wieder an einem Freitag Nachmittag! Also mussten wir bis Montag in der Stadt bleiben, um ihn reparieren lassen zu können. Diese Zeit hab ich gleich einmal genutzt, um etwas krank zu werden- man holt sich schnell Bauchkrämpfe & Übelkeit auf Grund mangelnder Kühlung von Lebensmitteln!







